Tolles Ergebnis bei Umfrage über die Zufriedenheit der Bewohner, Angehörigen und Mitarbeiter

„Wie gefällt es Ihnen bei uns?“ Wir haben Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter der Inneren Mission Northeim durch ein unabhängiges Institut befragen lassen. Das gute Ergebnis freut uns sehr und spornt uns an.

Im Herbst 2017 fand in unserem Haus erstmals eine Befragung der Bewohner, Angehörigen und Mitarbeiter durch das unabhängige Markt­for­schungs­unternehmen Cogitaris statt.

Das Alten- und Pflegeheim der Inneren Mission war eine von insgesamt 37 beteiligten diakonischen Einrichtungen in Niedersachsen.

„Goldmedaille“ für unsere Küche

Unseren Bewohnern schmeckt es bei uns. Unsere Speisen und Getränke haben gute bis sehr gute Noten erhalten. Besonders das Angebot an Mittagessen (Note 1,4), aber auch der Geschmack des Essens (1,7) gefällt ihnen. Auch in der Pflege (1,6) und bei der Reinigung der Zimmer (1,4) haben wir gute Zufriedenheitswerte erhalten, auch von den Angehörigen.

Bewohner fühlen sich wohl

Bei der Gesamtzufriedenheit der Bewohner haben wir eine 1,3 erzielt. Damit ist unser Haus aus Sicht der Bewohner das beste Haus der befragten Einrichtungen. Auch die Angehörigen, die an der Umfrage teilgenommen haben, gaben uns die Gesamtnote 1,5.

Herr Klaus Leonhardt, der Vorsitzende unserer Bewohnervertretung meint dazu: Ich finde gut, dass die Befragung durch ein neutrales Institut durchgeführt wurde. Und ich kann nur bestätigen, dass der persönliche Lebensbereich hier geachtet wird und wir ein christliches Haus sind.

Zufriedene Mitarbeiter sind uns wichtig

Damit unsere Bewohner sich wohlfühlen und gut versorgt werden, ist es auch wichtig, dass wir zufriedene Mitarbeiter in unserem Haus haben. Sie haben uns als Arbeitgeber auch mit einer guten Note bewertet (2,2).

„Wir wollen noch besser werden.“

Natürlich gab es auch Kritikpunkte. „Unsere Mitarbeiter haben uns einige konkrete Hinweise gegeben, wo wir die Arbeitsbedingungen noch verbessern können, zum Beispiel beim Pausenraum für das Personal. Daran arbeiten wir jetzt.“

Herzlicher Dank gebührt allen, die an der Befragung teilgenommen haben. Eine Wiederholung wird es sicher geben.

Statement von Frau Marion Bülau, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung:

Als Vorsitzende der Mitarbeitervertretung und als Mitarbeiterin unseres Hauses halte ich eine regelmäßige Be­fragung der Mitarbeiter für ein sehr wichtiges Instrument, um Festzustellen, was gut läuft oder was verbessert werden muss.
Gerade die letzte Befragung durch das Marktforschungsinstitut Cogitaris hat sichergestellt, dass die Einrichtung nicht mit den Fragebogen in Kontakt kommt und damit die Anonymität sichergestellt ist. Dies ist bei einer Mitar­beiterbefragung Voraussetzung, dass alle den Mut haben, sich auch zu äußern. Die Durchführung war profes­sionell organisiert. Die Beteiligung der Mitarbeiter so hoch wie noch nie.
Die Präsentation der Befragung bei einer großen Mitarbeiterversammlung war sehr informativ – gerade auch wegen der Möglichkeit, dass sich Mitarbeiter bei der Befragung zusätzlich außerhalb der gestellten Fragen frei äußern konnten.
Ich habe mich sehr gefreut, dass die Kritikpunkte auch positiv und nicht sehr zahlreich waren und durchwegs sachlich Kritik geübt wurde.
Konkret haben wir festgestellt, dass es ein Wunsch vieler war, an der Zuverlässigkeit des Dienstplans zu arbeiten. Sehr interes­sant war auch, dass das persönliche Verhalten der Vorgesetzten in Augenschein genommen wurde.
Im Rahmen der Objektivität und Vergleichbarkeit war die Gegenüberstellung mit anderen Einrichtungen sehr interessant, da jeder Mitarbeiter die Möglichkeit hatte, das Ergebnis im Einzelnen mit anderen Einrichtungen zu vergleichen und damit auch für sich selbst wahrzunehmen.
Ich finde es im Sinne aller Mitarbeiter gut, dass im Vergleich mit anderen Einrichtungen jederzeit eine Mitar­bei­ter­befragung ohne Bedenken durchgeführt werden kann und durchgeführt wird.

Statement Herr Leonhardt. Vorsitzender der Bewohnervertretung:

Als Vorsitzender der Bewohnervertretung halte ich es für sehr wichtig, dass regelmäßige Umfragen über die Zu­frie­denheit der Bewohner, Angehörigen und Mitarbeiter gemacht werden.
Für uns Bewohner ist es gut zu wissen, dass die Innere Mission auch durch die Bewohner des Hauses regel­mä­ßig bewertet wird.
Sehr gut ist, dass diese Umfrage durch ein neutrales und unabhängiges Institut durchgeführt wurde.
Was mich sehr freut ist, dass unser Haus die beste Bewertung von allen befragten Einrichtungen erhalten hat. Ich kann nur bestätigen, dass der persönliche Lebensbereich geachtet wird und wir ein christliches Haus sind. Das ist mir auch für alle Bewohner des Hauses sehr wichtig.
An Kritik fällt mir nicht viel ein, höchstens, dass manchmal mehr Mitarbeiter für die Versorgung der Menschen da sein könnten.
Ich persönlich fühle mich sehr wohl in unserem Haus und bin froh, dass es die Innere Mission gibt.

Statement Herr Bartsch. Angehöriger und Ehemann seiner bei uns lebenden Frau:

Als Angehöriger, der sehr oft hier im Haus ist, sehe ich eine regelmäßige, schriftliche und anonyme Angehö­ri­gen­befragung als sehr positiv, gerade auch um Probleme aufzuzeigen oder negative Dinge zu äußern.
Aber in diesem Haus ist sehr viel „Licht“. Neben den Bewohnern geht es auch uns Angehörigen sehr gut. Ich habe großen Respekt vor den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die täglich ihre Arbeit sehr gut leisten.
Herausheben möchte ich positiv das Musiktherapieangebot, das von einer Musiktherapeutin angeboten wird. Es ist schön zu sehen, wie die Bewohner mit Begeisterung dabei sind.
Ich habe hier das Gefühl, als Angehöriger jederzeit auch offen Kritik üben zu können, wenn etwas einmal nicht so gut läuft, ohne die Sorge zu haben, dass meiner Frau als Bewohnerin dadurch Nachteile entstehen könnten.
Ich habe kaum Verbesserungsvorschläge, höchstens dass es etwas mehr Parkplätze geben könnte.


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